Geschichte des Bundesverbandes

Die Idee für die Freundeskreise entstand 1956 in Württemberg. Persönliche Beziehungen und Freundschaften, so die Idee, können die eigene Persönlichkeit stabilisieren und die Grundlage schaffen, dauerhaft suchtfrei zu leben.

Ehemalige Patienten aus Fachkrankenhäusern der Diakonie wollten nach ihrer Therapie nicht allein und isoliert sein und gründeten erste Gruppen. Der Freundeskreis-Gedanke wurde im Laufe der Zeit in andere Bundesländer weitergetragen.

Heute existieren 16 Landesverbände (LV) der Freundeskreise in Baden, Bayern, Berlin-Brandenburg, Bremen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen. Insgesamt gibt es zurzeit 800 Gruppen mit ca. 9.000 Mitgliedern in der BRD.

Die 1978 gegründete "Bundesgemeinschaft der Freundeskreise" gab sich 1999 den Namen Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe Bundesverband e.V. und hat ihren Sitz in Kassel.

 

 

Geschichte des Landesverband Nordrhein - Westfalen

Die im Oktober 1979 in Steinhagen von 18 Delegierten gegründete "Landesgemeinschaft der Freundeskreise"mit Sitz in Herford trat 1980 dem Diakonischen Werk von Westfalen bei und ist seit 1981 Mitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe mit Sitz in Kassel.

1997 erfolgte der Beitritt zu den Diakonischen Werken Lippe und Rheinland.

1998 wurde der Name in "Landesarbeitsgemeinschaft der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe in Nordrhein-Westfalen e.V." geändert. Der Sitz des Vereins wurde von Herford nach Blomberg verlegt.

1999 erfolgte auf Beschluss der Landesdelegiertenversammlung eine weitere Namensänderung in den heutigen Namen.

Freundeskreis für Suchtkrankenhilfe Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V.

 2016 wurde der Sitz des Vereins von Blomberg nach Rheda-Wiedenbrück verlegt.