18.-20.09. 2026 in der Landesvolkshochschule Freckenhorst.

Unter sehr sachkundiger Seminarleitung, von Sarah Voigt-Mann, fanden sich fünfzehn Freundeskreisler*innen, im Nachgang Freundeskreisler genannt, zu einem vielversprechenden Seminar ein.

Der Abend begann mit einer eher ungewöhnlichen Vorstellungsrunde, mit einem gegenseitigen Kennenlernen. Zwei Teilnehmer befragten sich und stellten sein gegenüber im Plenum vor.

Nach einem ausgiebigen Abendessen begann der weitere Verlauf mit der ersten Kleingruppenarbeit  „Glück bedeutet für mich?“ Die gesammelten Aussagen wurden auf Kärtchen notiert und an der Pinnwand dokumentiert.

Für den Beginn des Seminars ein gelungener Einstieg.

Der Samstagmorgen begann mit einer Befindlichkeitsrunde. Anschließend widmeten wir uns in Partnergesprächen der Thematik Stärken:

„Wann wird Veränderung zur Krise?“

– Wie bin ich bisher mit Krisen umgegangen?

– Was lerne ich daraus über meine Fähigkeiten?

– Wie gehe ich mit anderen um?

Die Ergebnisse wurden hinlänglich im Plenum diskutiert und an der Pinnwand dokumentiert.

In der nächsten Einheit besprachen wir wieder zunächst in Kleingruppen

„Was kann Menschen durch Krisen tragen?“

Was haben wir bei anderen gehört, die geholfen haben, durch Krisen zu kommen. Dabei wurden eigene Reflexionen anhand eines Ressourcengarten ausgetauscht, auf die wir uns verlassen können.

Vor dem Mittagessen, durfte natürlich wie bei jedem Seminar das obligatorische Gruppenfoto nicht fehlen.

Der Nachmittag gehörte zunächst noch einmal der Thematik, einem Stärkeninterview. (wie schon vorher erwähnt)

Darauf folgte eine Ausarbeitung und Diskussionen zu:

„Die sieben Säulen der Resilienz“

Dazu gehören die Punkte: Optimismus, Akzeptanz, Lösungsorientierung, Selbstwirksamkeit, Verantwortungsübernahme, Netzwerkorientierung und Zukunftsorientierung.

Im gegenseitigen Austausch entstanden sehr positive Gespräche.

Nach dem Abendessen nutzen einige Freundeskreisler einen geselligen Abend mit dem Besuch in einem Eiscafé.

Der Sonntagmorgen begann anfangs mit einem Rückblick auf die bisher erarbeiteten Themen.

Es folgte ein sogenannter „Persönlicher Krisenkompass“:

Dieser beinhaltete „Mein Experiment für die nächsten Wochen.“

Das beinhalteten nachfolgend genannte Themen:

Meine Vorhaben, wann nutze ich sie, wo und in welcher Situation, was hilft mir dabei, welche Hindernisse können auftreten, habe ich eventuell einen Plan B.

Das Seminar endete mit persönlichen Aufgaben für die nächsten Zeit:

„Wenn es schwierig wird, möchte ich mich daran erinnern…“

„Das nehme ich aus dem Seminar für mich mit…“

Beim gesamten Seminar war das sogenannte „Freundeskreis-Feeling“ jederzeit spürbar. Alle bekundeten zum Abschluss, dass sie Teilnehmer an einem sehr interessanten und aufschlussreichen Seminar gewesen sind.

Ein Dank ergeht an alle Freundeskreisler, insbesondere aber auch an Sarah Voigt-Mann für eine konstruktive und kompetente Seminarleitung.

Wolfgang Pätsch